>Dr. Petra Ganal, August-Bebel-Platz 2, 14532 Kleinmachnow, Tel.(033203)22861, Fax (033203)86012 Praxis Dr. Petra Ganal, Kleinmachnow Dr. Petra Ganal und Marlies Kranhold
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Naturheilverfahren

Akupunktur
Die Akupunktur hat sich in den letzten Jahren als
effektive, rasch wirksame und dabei neben-
wirkungsfreie Medizin bei uns in Deutschland fest
etabliert.
Die Akupunktur (vom lateinischen acus = Nadel,
pungere = stechen) ist eine alte Methode der
traditionellen Chinesischen Medizin, welche den
Menschen in seiner Ganzheit betrachtet und
nicht in einzelne Fachrichtungen getrennt aufteilt,
wie unsere westliche Medizin. Ihr Anliegen ist es,
Krankheiten nicht nur zu heilen, sondern auch der
Entstehung schwerer und chronischer Krankheiten
vorzubeugen.

An bestimmten Punkten des Körpers werden die
dünnen Akupunkturnadeln platziert, wo sie etwa
20 bis 30 Minuten verbleiben und ihre heilsame
Wirkung, eine Harmonisierung der Lebensenergie

„Qi”, entfalten. Die Einstichpunkte (Akupunkturpunkte) liegen über den gesamten Körper
verteilt auf so genannten Meridianen oder Energieleitbahnen, in denen das „Qi” fließt.
Jeder der insgesamt 361 Akupunkturpunkten steht in enger Wechselwirkung mit einem
Organsystem. Durch die Nadelstiche an diesen Punkten wird die blockierte „Qi-Energie”
wieder zum Fließen gebracht, so die chinesische Anschauung.
Die heilende Wirkung kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der
Nadeln im Gehirn zu eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungs-
aufhellender Substanzen führt, sowie auch eine Wirkung durch Stärkung der körper-
eigenen Abwehr und Entspannung der Muskulatur werden diskutiert wird.
Die Akupunktur wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und führenden
Akupunkturgesellschaften für viele Krankheitsbilder empfohlen. Große wissenschaftliche
Studien belegen, das sie sich besonders eignet bei verschiedenen schmerzhaften
Erkrankungen, wie z.B. Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerz oder Migräne), Rücken-
und Gelenkschmerzen, sowie rheumatische Erkrankungen. Aber auch chronische
Atemwegserkrankungen, Heuschnupfen, Allergien, Ess-Sucht und Nikotinmissbrauch,
funktionelle Magen-Darmstörungen, Tinnitus und andere Erkrankungen sind positiv
durch Akupunktur beeinflussbar.
Was kostet die Akupunktur?
Eine Akupunktursitzung kostet in der Regel 30 bis 70 Euro. Bei chronischen Knie- und
Lendenwirbelsäulenerkrankungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die
Kosten der Körperakupunktur. Private Versicherungen übernehmen in der Regel
komplett die Kosten für die Akupunktur. Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie erreichbar.
Wer kann eine Akupunkturbehandlung erhalten?
Für eine Akupunkturtherapie gibt es keine Altersgrenze, auch hochbetagte Menschen
können von ihr profitieren. Babys und Kleinkinder reagieren oft sogar besonders
sensibel, hier genügt manchmal schon sanfte Massage entlang der Akupunkturpunkte
(Akupunktmassage) oder eine schmerzlose Laserakupunktur. Für Schulkinder gibt
es neben der Laserakupunktur auch noch die Möglichkeit, mit extrem dünnen,
schmerzarmen Nadeln zu behandeln. Viele Kinder kommen damit ausgezeichnet
zurecht. Bei Erwachsenen entscheidet die körperliche Verfassung darüber, wie viele
Nadeln gesetzt werden und wie fein sie sein sollen. Menschen, die eine unüberwind-
bare Angst vor den Nadeln haben, können auch mittels Laserakupunktur behandelt werden.

Schröpfen
Schröpfen ist eine Ausleitungstherapie und dient zur Entgiftung und Entschlackung
des Körpers, indem an bestimmten Stellen des Körpers mit Glasglocken ein Unterdruck
erzeugt wird.
In unserer hausärztlichen Praxis kommt hauptsächlich das trockene Schröpfen oder
die Schröpfkopfmassage (durch eine umfassende Aktivierung in der zu behandelnden
Zone, gestörten Reflexzone) zum Einsatz.
Schröpfen wird hierbei insbesondere bei Schmerzen und entzündlichen Erkrankungen
angewandt. Bei schmerzhaften, knotenartigen Muskelverhärtungen, chronischen
Lumboischilagien, diffusen oder umschriebenen Wirbelsäulenbeschwerden oder
Reizzuständen am Übergang von Knochen und Sehnen kann schnell, einfach und
komplikationslos ein Therapieerfolg erzielt werden.

Phytotherapie
Unter Phytotherapie (griech. phyton = Pflanze, therapeia = Pflege) oder Pflanzenheil-
kunde versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch wirksame
Bestandteilen der Pflanzen und deren Zubereitungen daraus (Extrakte, Pulver,
Tinkturen etc.) in ihren verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten (Tees, Salben,
Wickel, Bäder, Tabletten, ätherische Öle etc.). Phytopharmaka besitzen ein breites
therapeutisches Wirkungsspektrum und zeigen oft weniger Nebenwirkungen als
synthetisch hergestellte Arzneimittel.
Die Pflanzenheilkunde gehört zu den großen und altbewährten Säulen der Naturheilkunde.
In den letzten jahrzehnten hat das Wissen über Pflanzen als Arzneimittel enorm
zugenommen. Ausgehend von einem der ältesten Therapieverfahren hat die moderne
Medizin dazu beigetragen, dass die pflanzlichen Arzneimittel heute in hoher, gleich-
bleibender Qualität verfügbar sind.
In unserer Praxis kommen hauptsächlich westliche Pflanzen zur Anwendung, wobei
die Auswahl individuell auf den einzelnen Patienten und dessen Beschwerde-
symptomatik abgestimmt wird.

Eigenbluttherapie
Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz- und Regulationstherapien.
Bei der klassischen Eigenblut-Therapie wird durch körpereigenes Blut, das aus der
Vene entnommen wird und in das Muskelgewebe, meist in den Gesäßmuskel injiziert
wird, spezielle Reize im Körper gesetzt, die die Selbstregulation/ das Abwehrsystem
des Organismus ankurbeln. In der Regel sind mehrere solcher Behandlungen
erforderlich. Sie werden ein bis zweimal wöchentlich durchgeführt.
Ziel der Eigenbluttherapie ist es, die allgemeine Abwehrkraft des Körpers zu steigern
und die Gesundheit zu stabilisieren. Daher stellt sie eine sinnvolle Therapie bei einer
erhöhten Infektanfälligkeit gegen Erkältungserkrankungen dar. Aber auch bei anderen
Erkrankungen, die eng mit dem Immunsystem in Verbindung stehen (wie z.B.
allergische Erkrankungen, Heuschnupfen und Hauterkrankungen) stellt die Eigen-
bluttherapie eine sehr effektive Therapiemethode dar.
Bei einer zweiten Variante ist die Durchführung der Behandlung gleich. Vor der
Reinjektion wird jedoch noch ein Medikament eingebracht, das dann zusammen mit
dem Blut verabreicht wird. Meistens handelt es sich um ein homöopathisches
Medikament.
Gerne erläutern wir Ihnen weitere Einzelheiten und klären Sie über die Gegenanzeigen
und Nebenwirkungen auf.

 

Dr.  med.  Petra Ganal   |   August-Bebel-Platz  2   |  14532 Kleinmachnow   |   Tel.  (033203)  22861   |   Fax  (033203)  86012